Von wegen Schlechtwetterprogramm

Willkommen im Torres del Paine Nationalpark. Diverse Wanderungen führen zu den berühmten Felsen, den Torres. Pflichtprogramm! Doch unsere Tage im Nationalpark gestalten sich etwas anders, als gedacht. Zum Aufwärmen der Wädli wandern wir durchs Puma Territorium. Vorbei an Guanaco-Skeletten. Ob der Puma wirklich keine Menschen frisst? „Nein, die sind nachtaktiv!“ Trotzdem üben wir die Verhaltensregeln„Von wegen Schlechtwetterprogramm“ weiterlesen

Whiskey on Glescher-Ice

Südwärts auf dem Highway 41 nähern wir uns den wohl berühmtesten Attraktionen des argentinischen Patagoniens. Stundenlang brausen wir im Schlagloch-Slalom durch die windige Pampa. Bis plötzlich, kurz vor El Chaltén zahlreiche Gipfel den Horizont säumen. Wahnsinnig imposant! Doch ein solches Spektakel kommt selten allein, so überrennt uns gleich eine Meute crazy Touristen. Hier Trekkinghosen, dort„Whiskey on Glescher-Ice“ weiterlesen

Fahren am Limit

Heute gehts über die Grenze nach Argentinien. Der „Paso Roballo“ liegt mitten im atemberaubenden Niemandsland. Ein Geheimtipp! Trotzdem liegen meine Nerven blank, denn: Per Zufall entdeckte ich eine Landkarte, auf der unsere Route als unpassierbar markiert war. Von wegen: Tiefes Wasserloch. Daraufhin versicherte mir ausnahmslos jeder Chilene: „Mi amor, in Argentinien sind eh alle Strassen„Fahren am Limit“ weiterlesen

Kafiplausch mit dem Parkranger

Auf dem Campingplatz im Parque Patagonia begrüsst uns der Parkranger höchstpersönlich. Thomas, heisst er. Hola! Ich quatsche so lang mit ihm, bis es fragt, ob wir eine Runde Maté trinken wollen. Abr klar doch! Er teilt seinen Maté, wir unseren Znacht. Heute gibts zum zehnten Mal Linsen und Gemüse. Aber mein Reisepartner ist echt ein„Kafiplausch mit dem Parkranger“ weiterlesen

Sprachlos im Parque Patagonia

Kennt einer die „Ruta de los Parques de la Patagonia“? Das sind 17 Nationalparks von Puerto Montt bis nach Kap Hoorn. Wir lassen es uns nicht nehmen, unseren Roadtrip entlang dieser Parks zu gestalten. Zig Wanderrouten, Informationen zu Flora und Fauna sowie eine top Infrastruktur. Der zuletzt fertiggestellte Park heisst Parque Patagonia, unweit von Cochrane.„Sprachlos im Parque Patagonia“ weiterlesen

Die Nachbarn zu Besuch

Schon mal neben 3’000 Jahre alten Handabdrücken übernachtet? Nei? Mir scho! An einer Felswand unweit von unserem Schlafplätzli haben Ureinwohner mit roter und grüner Farbe ihre Handabdrücke hinterlassen. Weshalb der Spass? Sei Teil eines kulturellen Rituals. Zurecht fragt man sich: Grüne und rote Farbe anno dazumals, wie soll das gehen? Einfach Guanacofett und Eisenoxid zusammenbrauen.„Die Nachbarn zu Besuch“ weiterlesen

Über Daumen und Maté am Strassenrand

Gut gibts Autostöppler, sonst würde man sich zu zweit im Auto früher oder später wohl auf den Geist gehen. Spass bei Seite, aber diese spontanen Mitfahrer sind meist spannende Gesprächspartner. Auch heute, nachdem wir den hängenden Gletscher im Queulat Nationalpark erwandert haben, sichten wir ein paar geduldige Daumen am Strassenrand. Kurz den Blinker stellen, Scheibe„Über Daumen und Maté am Strassenrand“ weiterlesen

Überlebensmobile, ein Geisterdorf und Frostbeulen

Wo waren wir? Ach ja, beim nicht-vorhandenen Fährticket! Gut sind die Chilenen immer total entspannt: Sie setzen uns sponti auf die Warteliste. Am nächsten Morgen gehts ruckzuck: Reinfahren, millimetergenau parken und knappe fünf Stunden durch die chilenischen Fjorde brummen. Die Strecke gilt witzigerweise nach wie vor als Teil der Carretera Austral. Wir passieren saftig grüne„Überlebensmobile, ein Geisterdorf und Frostbeulen“ weiterlesen

Die ersten Kilometer auf der Ruta 7

„Die Carretera Austral im Norden Patagoniens ist eine der schönsten Strassen der Welt.“ Der Satz aus einem Reisebericht blieb hängen und mir war klar: Unser Trip startet entlang der Carretera Austral, auch bekannt als Ruta 7. Erwartige hämmer kei, Plän au nöd. Wie immer verlasse ich mich komplett auf eine Handvoll Artikel im Internet. Habe„Die ersten Kilometer auf der Ruta 7“ weiterlesen

Aller Anfang ist schwer

Der südlichste Zipfel Südamerikas. Teils Chile, teils Argentinien. Nur spärlich von Menschen besiedelt, dafür reich an Naturspektakeln. Das ist Patagonien. Zahlreiche Reportagen haben mich gluschtig gemacht und endlich ists so weit: Mit (m)einem altbekannten Reisepartner breche ich auf in die nahezu unendlichen Weiten. Immerhin ist Patagonien über 25 mal grösser als die Schweiz. Doch so„Aller Anfang ist schwer“ weiterlesen