Die Näherinnen von Kampot

In Phnom Penh sichte ich Lastwagen, auf deren Ladeflächen zahlreiche Frauen sitzen. Sie werden morgens eingesammelt und zu den Textilfabriken gebracht. Dort nähen sie T-Shirts, Pullis & Co. Eusi Klamottä. Hier billigst produziert und in Europa günstig verkauft. Doch wie genau kann ein T-Shirt in unseren Läden CHF 15.- kosten und rentieren? Genau: gar nicht. […]

Read More…

Ich bin dann mal recyceln

Der Krieg hat in Kambodscha viele Baustellen hinterlassen. Darum engagieren sich heute Menschen aus aller Welt gemeinsam mit den Khmer, um zu helfen. Überall gibts Schulen, handwerkliche Ausbildungsbetriebe oder Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur. Meist sind diese privat oder in Form einer NGO (Nichtregierungsorganisation) oder Charity geführt. Mein Favorit sind Restaurants und Kafis für den […]

Read More…

Balut, Dengue und die Chinesen

Die Küstenregion in Kambodscha ist zwar klein, aber wirklich oho. Was man so machen kann? In Kampot auf dem Praek Tuek Chhu kayaken und abends das Tanzbein mit den verrückten Expats schwingen. Mit dem Roller durch den Nationalpark düsen und Pfefferfelder besuchen. Und ganz viel Amok essen. Hier besteht keine Gefahr, das Nationalgericht ist ein […]

Read More…

Die etwas andere Weihnachtsüberraschung

Frohe Weihnachten allerseits! Ich wünsche wundervolle Festtage. Wie ich feiere? Am Strand? Unter Palmen? Nein. Dihei! Ja voll, hört hört. Seit Monaten habe ich den Besuch in der Schweiz geplant, aber meinen stürmenden Eltern („Wänn chunnsch wieder mal hei?!“) absichtlich nichts erzählt. Wochenlang geschwiegen und eine Notlüge um die andere gezückt, um das Geheimnis zu […]

Read More…

Auf unverzichtbarer Geschichtsexkursion

Phnom Penh? Eigentlich habe ich so gar keine Lust auf eine weitere chaotische, laute Grossstadt. Doch das ändert sich zackig. Im Bus schaue ich den Film „First they killed my father“ und mir wird klar, dass die Stadt wohl eine der wichtigsten Stationen in Kambodscha ist. Der Geschichte wegen. Achtung, hüt gits echli schweri Choscht. […]

Read More…

Tempelmarathon in Angkor

Weiter gehts nach Kambodscha. Ab Bangkok bringen mich eine sechsstündige, durchaus komfortable Zugfahrt (für einen Franken!) sowie eine kurze Etappe im Tuktuk-Lastwägeli zum Grenzübergang Poipet. Eimal us-checkä bitte. Zu Fuss gehts zum Check-In nach Kambodscha. Neben mir schieben Männer schubkarrenweise Material über die Grenze. Wiä im tüüfstä, wilde Weschtä. Das „Niemandsland“ ist grausam zwielichtig. Es […]

Read More…